Naturheilpraxis-Farah

Braucht man eine Amalgam-Ausleitung?

Sehr gesunde Menschen leiten ihre aufgenommenen Giftstoffe meist gut natürlich aus und brauchen keine Unterstützung durch Medikamente oder Nahrungsergänzungsmittel.
Chronisch kranke Menschen können Gifte oft nur unvollständig ausscheiden.
Sie sollten eine individuell ausgetestete Ausleitung bekommen, bei sehr starker Belastung evtl. schon vor der Amalgam-Entfernung.
Dabei können z.B. Zink, Selen, Bärlauch oder Süßwasseralgen verordnet werden.
Koriander und Homöopathie sollten vorsichtshalber erst nach einer ausreichend langen stofflichen Ausleitung angewendet werden.

 

Ist Homöopath und Heilpraktiker dasselbe?

Nein. Homöopathie ist eine Heilmethode.
Heilpraktiker ist eine Berufsbezeichnung für Heilkundige, die staatlich und durch Gesundheitsämter geprüft und zugelassen sind.

 

Was will Homöopathie erreichen?

Die herkömmliche Medizin, im Gegensatz zur Homöopathie,wird Allopathie genannt,
weil sie mit dem Prinzip des Gegensätzlichen behandelt (contraria contraribus curentur):
Bei zu hohem Blutdruck mit blutdrucksenkenden Mitteln, bei zu hoher Temperatur mit fiebersenkenden Mitteln, bei Entzündung mit entzündungshemmenden Mitteln wie Corticoiden, bei zuvielen pathogenen Bakterien mit Antibiotika und Desinfizientien.
Dies geschieht meistens ohne Rücksicht auf die individuelle Symptomatik, meistens auch ohne Rücksicht auf die Nebenwirkungen.
Die Mittel wirken nur so lange wie sie angewendet werden, das bekämpfte Symptom ist am Ende der Therapie zwar (meist) verschwunden,
aber der Patient selten wirklich gesünder und gegen Rückfälle gefeit.
Die ganzheitliche Medizin sieht Symptome nicht als Fehlleistung des Organismus, sondern als Ausdruck einer Regulationsstörung,
und sie will einerseits Regulationshindernisse beseitigen (z. B. durch Störfeldsanierung, Schwermetallentlastung, Mayr-Kur, Entsäuerung etc.),
andererseits will sie das Regulationsvermögen verbessern, z. B. durch die Homöopathie.
Diese verbessert die körpereigene Regulation durch Anregung noch ungenutzter Heilkraft-Reserven
bei Vermeidung schädlicher Nebenwirkungen durch Unterdrückung.

 

Wie funktioniert Homöopathie?

Homöopathie folgt dem Grundsatz similia similibus curentur, d. h. sie will nach dem Prinzip der Ähnlichkeit heilen.
Die Homöopathie ruht auf 3 Säulen:
1. In der Arzneimittelprüfung am Gesunden wird untersucht,
welche Symptome in hoher Dosierung von einem Mittel (Mineral, Pflanze, Tier) ausgelöst werden.
Die Summe aller von einem Mittel bewirkten Symptome heißt Arzneimittelbild.
 

Wann hilft Homöopathie in der Zahnheilkunde ( Indikationen )?

Z.Bsp. bei Pulpitis (Zahnnerventzündung), Periodontitis (Wurzelhautentzündung), Wundheilungsstörungen, Nachblutungen, Neuralgien, Abszessen, Sepsis, Fisteln, Aphthen, Herpes, Parodontose, Kariesneigung, Dentitio difficilis (erschwerter Zahndurchbruch), Angst, Ohnmacht, Kreislaufschwäche, Würgereiz, Zungenbrennen, trockener Mund, Bruxismus (Zähneknirschen), Mundgeruch.

 

Gibt es etwas gegen Zahnarzt-Angst?

Besprechen Sie mit Ihrem Behandler, wenn und wovor speziell Sie Angst haben.
Sie können Ihre allgemeine Angst Durch Med. Heilhypnose lindern.

 

Machen Sie auch Hypnose?

Ja. Sogar sehr häufig mit gutem Ergebnissen.

 

Kann die Heilhypnose meinen Charakter verändern?

Nein, der Therapeut verwendet nur die mit dem Patienten abgesprochenen Suggestionen.
Charakterfremde Suggestionen werden vom Unterbewusstsein nicht angenommen.

 

Ist Heilhypnose gefährlich?

Wird die Heilhypnose von einem geschulten Therapeuten durchgeführt, besteht keinerlei Gefahr

 

Ist es möglich, aus einer Hypnosebehandlung nicht mehr zu erwachen?

Nein, selbst wenn der Therapeut Sie nicht wecken würde, geht die Hypnose in einen ganz normalen Schlaf über, aus dem Sie erwachen.

 

Was ist Kinesiologie?

Der Körper kann auf Kontakte mit nützlichen oder störenden Reizen reagieren.
Mit dem Muskeltest erkennt der erfahrene Tester z.B. am ausgestreckten Arm des Patienten,
ob der geprüfte Muskel vor und nach dem Testreiz unterschiedlich reagiert.
Daraus kann man diagnostische Schlussfolgerungen ziehen.
Beim Armlängentest am liegenden Patienten erkennt der Tester durch eine kurzfristige Armlängendifferenz,
ob z.B. ein Medikament störend, überflüssig oder hilfreich ist, oder ob ein Füllungsmaterial oder ein toter Zahn verträglich ist.
Wichtig ist dabei immer, vor der eigentlichen Testung einen Vortest zu machen.
Dabei muss geprüft werden, welche Antworten der Körper auf bestimmte Testreize gibt,
ob er überhaupt reagiert und ob er richtige Antworten gibt.
Nur dann kann man den Ergebnissen des Haupt-Testes vertrauen.

 

Was ist Übersäuerung?

Der Organismus kann auf zwei Arten mit Säuren belastet werden:
1.Zufuhr mit der Nahrung: Essig, Weinsäure, Zitronensäure, Obstsäuren, Oxalsäure (in Rhabarber, Schokolade), Phosphorsäure (in Cola), 2.Säureproduktion im Stoffwechsel:
Aminosäuren (aus Fleisch und Wurst), Milchsäure (aus Zucker, bei Muskelarbeit), Schwefelsäure (aus Gärung und Fäulnis).
Wird der Körper mit mehr Säuren belastet, als er über die Nieren ausscheiden oder über die Leber abbauen kann, muss er sie ablagern oder woanders ausscheiden.
Die ,,Notventile´´ sind dann die Haut (saurer Schweiß), der Magen (Sodbrennen) und der Speichel.

 

Welche anderen Folgen kann eine Übersäuerung haben?

Akne Angina pectoris Allergien Aphthen Arthritis Arthrose Bandscheibenbeschwerden Bindegewebsschwäche Diabetes Depression Ekzeme Gicht Herzinfarkt Herpes Hörsturz Bluthochdruck Krebs Magengeschwür Menstruationsbeschwerden Migräne Multiple Sklerose Muskelkater Muskelverspannung Neurodermitis offene Beine Osteoporose Rheuma Schlafstörungen Schlaganfall Steinbildung (Niere, Galle).
Natürlich ist bei allen diesen Krankheiten die Übersäuerung nicht die einzige Ursache (alle chronischen Erkrankungen haben immer mehrere Ursachen!).
Aber es ist wichtig, auch daran zu denken.

 

Verrate ich dem Therapeuten Dinge, die ich für mich behalten will?

Manchmal ist es aufgrund der Erkrankung erforderlich, während der Hypnose Fragen an den Patienten zu stellen.
Dies wird aber nicht ohne vorherige Absprache geschehen.
Im Allgemeinen brauchen Sie während der Behandlung nicht zu sprechen.

 

Kann man die Kontrolle über sich und seinen Körper verlieren?

In der Heilhypnose befinden Sie sich in einem tiefen Ruhezustand. Sie nehmen alles um sich herum wahr. Sie erleben alles mit und können sich auch an alles erinnern.
Sie sind nicht bewusstlos!

 

Akupunktur-Massage

Die Akupunktur-Massage nach Penzel (APM) ist eine spezielle Behandlung der Meridiane bzw. Energieleitbahnen des Körpers. Sie wurde von Wilhelm Penzel (1917-1985) entwickelt und beruht auf den Grundlagen der Akupunktur. Sie benutzt jedoch keine Nadeln zur Behandlung bestimmter Akupunkturpunkte, sondern ein Massagestäbchen, mit dem die Meridiane behandelt werden.

 

Ayurveda

Ayurveda bedeutet "Wissen oder Wissenschaft vom langen Leben"
Der Name des Ayurveda ist zugleich Programm dieser uralten Wissenstradition der Menschheit. Er beschreibt ein umfassendes System, das viele unterschiedliche gesundheitsfördernde Maßnahmen und Therapieverfahren für die verschiedenen Aspekte des Lebens nutzt, die zusammen helfen sollen, vollkommene Gesundheit und ein langes Leben zu erreichen.
Die schriftlichen Aufzeichnungen der klassischen Texte des Ayurveda sind inzwischen knapp 3.000 Jahre alt. Seit Jahrtausenden wurden die verschiedenen vedischen Wissenstraditionen jedoch schon mündlich überliefert und sind somit älter als jede andere medizinische Wissenschaft.
Die klassischen Texte des Ayurveda berichten von früheren Hochkulturen, in denen Krankheiten gänzlich unbekannt waren. Auch heute noch soll der Ayurveda der Erhaltung, Förderung und Wiederherstellung der Gesundheit dienen, ebenso wie der intensiven Vorbeugung von Krankheiten.
Ursprünglich war aber der Ayurveda nicht nur dazu gedacht, Krankheiten beim Einzelnen zu heilen, sondern auch die Volksgesundheit als Ganzes positiv zu beeinflussen. Positives gesundheitsförderndes Verhalten der Einzelnen sollte sich addieren, um eine krankheitsfreie Gesellschaft zu schaffen – dieses war der Anspruch der Weisen, wie er in den alten Texten formuliert wird.
Durch die Besetzung Indiens durch die Türken und Engländer in den letzten Jahrhunderten wurde die Volksheilkunst des Ayurveda zumehmend in den Hintergrund gedrängt. Dabei gingen wesentliche Teile dieses ganzheitlichen Ansatzes verloren, heute allgemein unbekannte Teile des Wissens wurden jedoch in verschiedenen Familien bewahrt und weitergereicht. Erst Ende der siebziger Jahre des letzten Jahrhunderts begannen auf Initiative von Maharishi Mahesh Yogi führende ayurvedische Ärzte ihr Wissen zusammenzutragen und die bewährten Verfahren verschiedener Familientraditionen wieder einzufügen, um die fragmentierten Kenntnisse wieder zu ihrer ursprünglichen Gesamtheit zusammen zu fügen.
Auch wurden die Therapieempfehlungen der klassischen Urtexte, die die Heilkraft anderer vedischer Verfahren wie die Heilkraft von Meditation, Yoga, der vedischen Architektur und Sternenkunde sowie dem systematischen Einsatz von vedischen Klängen mit einbeziehen, erstmals wieder systematisiert und integriert. Bei dieser großartigen Pionierarbeit wirkten auch westliche Wissenschaftler und Mediziner mit, so dass die nun integrierte, ganzheitliche Form des Ayurveda, der Maharishi Ayurveda, nicht nur wissenschaftlich überprüft wurde, sondern seine Übereinstimmung mit modernen medizinischen Erkenntnissen bestätigt werden kann.

 

Blutegeltherapie

Knieschmerz ist zu einer Art neuen Volkskrankheit geworden. Jeder fünfte leidet an Kniegelenksarthrose. Heilung gibt es nur selten. Meistens bedeutet die Diagnose: Dauertherapie mit Schmerzmitteln. Doch die Nebenwirkungen machen vielen das Leben schwer - von Magenproblemen bis zu Herz-, Kreislaufstörungen reicht das Spektrum. Doch was tun?

Eine Studie hat ergeben, dass das natürliche Phlogenzym (200 Stück etwa 25 Euro) die gleiche Wirkung wie das Schmerzmittel Diclofenac erzielt. Es gilt jedoch als deutlich magenfreundlicher.

Eine schonende Alternativen ist die Akupunktur. Eine groß angelegte Untersuchung kam zu dem Ergebnis, dass die Akupunktur bei Kniegelenkschmerz der Behandlung mit Schmerzmitteln deutlich überlegen ist. Die Kosten der Therapie wird von den meisten Krankenkassen übernommen.

Etwas gewöhnungsbedürftig, aber dennoch Erfolg versprechend ist die Behandlung mit Blutegel: in diverse Kliniken haben die Naturheilkundler die Schmerzstillende Wirkung der Blutegel überprüft. Das Ergebnis sorgte weltweit für Furore.

400 Patienten wurden bei der Studie (Klinikum Essen) Blutegel ans Knie gesetzt. Bei ca. 85 Prozent der Kranken kam es zu einer deutlichen Steigerung der Beweglichkeit Sogar die Ärzte sprechen von “beeindruckenden schmerzlindernden Effekten”. Schon nach einmaligem Anlegen der Egel gingen die Schmerzen deutlich zurück. Der Alltag konnte wieder leichter bewältigt werden: laufen, ins Auto einsteigen, aber vor allem Treppen auf- und absteigen gelang wieder ohne große Probleme.

Die Therapie kann häufig wiederholt werden. Allerdings half in vielen Fällen schon eine einmalige Behandlung. Damit seien die Tiere allen bisher bekannten Verfahren zur schmerz- und Entzündungslinderung überlegen, so die Mediziner. Die Wirkung der Blutegel reiche weit über das, was man von Akupunktur oder auch schmerzstillenden Medikamenten her kennt, hinaus.

Der Erfolg hängt übrigens nicht von der Einstellung des Patienten zur Behandlung ab. Auch bei Abneigung gegen die kleinen “Vampire” kann die Therapie sehr wirksam sein. Auch gegen Migräne, Daumenarthrose und Tennisellenbogen werden die Blutegel eingesetzt.
Indikationen:
• Hörsturz
• Tinnitus (Ohrgeräusche)
• Bestimmte Thrombosen
• Oberflächliche Venenentzündung
• Akuter Gichtanfall
• Infektionen: infizierte Insektenstiche
• Furunkel, u.a.
• Gelenkarthrosen
• Augenerkrankungen
• Begleitend bei Menstruationsstörungen und Unfruchtbarkeit In der Sporttraumatologie

 

Wann braucht man eine Amalgam-Ausleitung?

Sehr gesunde Menschen leiten ihre aufgenommenen Giftstoffe meist gut natürlich aus und brauchen keine Unterstützung durch Medikamente oder Nahrungsergänzungsmittel.
Chronisch kranke Menschen können Gifte oft nur unvollständig ausscheiden.
Sie sollten eine individuell ausgetestete Ausleitung bekommen, bei sehr starker Belastung evtl. schon vor der Amalgam-Entfernung.
Dabei können z.B. Zink, Selen, Bärlauch oder Süßwasseralgen verordnet werden.
Koriander und Homöopathie sollten vorsichtshalber erst nach einer ausreichend langen stofflichen Ausleitung angewendet werden.

 

Ist Homöopath und Heilpraktiker dasselbe?

Nein. Homöopathie ist eine Heilmethode.
Heilpraktiker ist eine Berufsbezeichnung für Heilkundige, die staatlich und durch Gesundheitsämter geprüft und zugelassen sind.

 

Was will Homöopathie erreichen?

Die herkömmliche Medizin, im Gegensatz zur Homöopathie,wird Allopathie genannt,
weil sie mit dem Prinzip des Gegensätzlichen behandelt (contraria contraribus curentur):
Bei zu hohem Blutdruck mit blutdrucksenkenden Mitteln, bei zu hoher Temperatur mit fiebersenkenden Mitteln, bei Entzündung mit entzündungshemmenden Mitteln wie Corticoiden, bei zuvielen pathogenen Bakterien mit Antibiotika und Desinfizientien.
Dies geschieht meistens ohne Rücksicht auf die individuelle Symptomatik, meistens auch ohne Rücksicht auf die Nebenwirkungen.
Die Mittel wirken nur so lange wie sie angewendet werden, das bekämpfte Symptom ist am Ende der Therapie zwar (meist) verschwunden,
aber der Patient selten wirklich gesünder und gegen Rückfälle gefeit.
Die ganzheitliche Medizin sieht Symptome nicht als Fehlleistung des Organismus, sondern als Ausdruck einer Regulationsstörung,
und sie will einerseits Regulationshindernisse beseitigen (z. B. durch Störfeldsanierung, Schwermetallentlastung, Mayr-Kur, Entsäuerung etc.),
andererseits will sie das Regulationsvermögen verbessern, z. B. durch die Homöopathie.
Diese verbessert die körpereigene Regulation durch Anregung noch ungenutzter Heilkraft-Reserven
bei Vermeidung schädlicher Nebenwirkungen durch Unterdrückung.
Wie funktioniert Homöopathie?

Homöopathie folgt dem Grundsatz similia similibus curentur, d. h. sie will nach dem Prinzip der Ähnlichkeit heilen.
Die Homöopathie ruht auf 3 Säulen:
1. In der Arzneimittelprüfung am Gesunden wird untersucht,
welche Symptome in hoher Dosierung von einem Mittel (Mineral, Pflanze, Tier) ausgelöst werden.
Die Summe aller von einem Mittel bewirkten Symptome heißt Arzneimittelbild.

2. Nach dem Simileprinzip (= Ähnlichkeitsprinzip) wird dem Kranken das jenige geprüfte Mittel in sehr geringer Dosierung verabreicht,
bei dem die Symptome aus dem Arzneimittelbild am besten mit den Symptomen des Kranken übereinstimmen.

3. In dem Bestreben, die Dosis zu verringern, wurde von Hahnemann, dem Erfinder der Homöopathie, das Wirkprinzip der Potenzierung entdeckt:
Stufenweises Verdünnen der Ausgangssubstanz mit intensivem Verreiben (bei Feststoffen) oder Verschütteln (bei Flüssigkeiten) in mehreren Verdünnungsschritten hat sich als wirkungsvoller erwiesen als das einmalige Verdünnen in einem Schritt.
Beispiel: Schon das Zwiebelschneiden kann bei empfindlichen Patienten eine Arzneimittelprüfung sein.
Die Hauptsymptome sind bekannt:
Die Augen tränen, die Nase läuft, die Sekrete sind eher scharf, es tritt Niesreiz auf.
Nach dem Ähnlichkeitsprinzip kann also ein Schnupfen erfolgreich mit potenzierter Küchenzwiebel therapiert werden, wenn auch die Begleitsymptome Nasenlaufen, Augentränen, Niesen vorhanden sind. (Rp.: Allium cepa D6 Tbl.)
Ein anderer Schnupfen (kein Niesen, verstopfte Nase, keine Tränen) verlangt nach einem anderen Mittel.

 

Was passiert bei einer Gesprächsanamnese?

ine ausführliche Sammlung Ihrer aktuellen körperlichen und seelischen Symptome und ihrer Vorgeschichte. Erfragen aller persönlichen Daten und Zusammenhänge, die zur Gesunderhaltung wichtig sind oder mit einer Erkrankung in Zusammenhang stehen könnten. Dabei muß es sich nicht unbedingt um diejenige Erkrankung handeln, deren typische Symptome den Patienten in meine Praxis geführt haben - oft stecken tieferliegende Ursachen hinter einer Symptomatik, die ganzheitlich gesehen werden muß.
Manchmal kann man durch sehr einfache Fragen Hinweise auf Erkrankungen erhalten, die sonst sehr schwer zu diagnostizieren sind; so deutet zum Beispiel ein "ja" auf die beiden folgenden Fragen "Haben Sie sich in den letzten Wochen down, depressiv oder hoffnungslos gefühlt?" und "Haben Sie in den letzten Wochen wenig Freude und Interesse an Dingen verspürt?" mit ziemlicher Sicherheit auf eine Depression hin.

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

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